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Yee-haw – Cowboyfeeling in Oklahoma

Möchte man in seinem Route 66 Urlaub echtes Cowboyfeeling erleben, sollte man unbedingt das National Cowboy & Western Heritage Museum in Oklahoma City, im "Sooner State" Oklahoma besuchen. Das besondere Museum zeigt in seiner Ausstellung unter anderem mehr als 28.000 Western- und indianische Kunstwerke sowie Artefakte, welche alle in Verbindung mit der Geschichte des Wild Wild West und natürlich den Cowboys stehen. Die Einrichtung beherbergt außerdem die umfangreichste Sammlung an Fotografien, Reitsatteln und Rodeo Trophäen vergangener Jahrzehnte. Des Weiteren erfahren die Museumsbesucher hier auch alles Wissenswerte über das amerikanische Rodeo. Ziel des Museums ist es dabei ganz klar, das reiche Erbe des amerikanischen Westens zu erhalten und zu repräsentieren. Eröffnet wurde das Cowboy & Western Heritage Museum 1955 als Cowboy Hall of Fame and Museum. Die Idee dazu kam von Chester A. Reynolds, der auch Geschäftsführer von Lee Jeans für viele Jahre war und mit dem Museum, den Cowboys ein Andenken bewahren wollte. Zu Ehren von Reynolds wird im Cowboy & Western Heritage Museum deshalb jährlich der Chester A. Reynolds Memorial Award verliehen. Zudem befinden sich im Museum drei Halls of Fame, welche die Hall of Great Westerners, die Hall of Great Western Performers und die Rodeo Hall of Fame sind. Oklahoma City liegt direkt an der historischen Route 66 und somit sollte man sich auf seiner Route 66 Reise etwas Zeit nehmen und im National Cowboy & Westen Heritage Museum ruhig einmal echte Cowboy-Luft schnuppern - es lohnt sich nämlich wirklich.

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