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Ghost Towns der Route 66

16/04/2013

Die USA sind bekannt für ihre zahlreichen Geisterstädte, die sogenannten Ghost Towns. Sie alle sind Zeugen vergangener Zeiten. Wo einst belebte und florierende Städte standen, sind heute meistens nur noch ein paar Bruchbuden zu sehen, deren gruseliger und mysteriöser Charme zahlreiche Touristen anzieht. Besonders entlang der Route 66 findet man die eine oder andere Geisterstadt, denn nachdem die Mother Road zunehmend durch Interstates ersetzt wurde, verfielen die Städte entlang der alten Route 66, da die Einwohner aus der Einöde flüchteten. Will man auf der Route 66 reisen, sollte man sich von vorn herein informieren, welche Städte und Ortschaften man passiert. Einige der Geisterstädte dienen heute als riesiges Freilichtmuseum und lassen den wilden Westen in spannenden Shows wieder aufleben. Im Gegensatz dazu gibt es aber auch Ghost Towns, die vollkommen verlassen und menschenleer sind und wo man nur noch verfallene Hütten vorfindet. Route 66 Reisen sind abwechslungsreich und gespickt voller Abenteuer und unvergesslicher Eindrücke. Ob man will oder nicht: fährt man entlang der Route 66, wird man wohl oder übel einige Geisterstädte durchqueren müssen, wie beispielsweise Oatman in Arizonas Black Mountains oder  das in der Mojave-Wüste gelegene Calico sowie Glenrio, das in New Mexico und Texas liegt.

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