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Hitzewelle an der Westküste der USA

Wer derzeit eine Mietwagenrundreise entlang der amerikanischen Westküste unternimmt oder auf der Route 66 unterwegs ist, muss mit extremer Hitze rechnen. Bereits seit der letzten Woche sind die Temperaturen extrem hoch gestiegen, viele Menschen mussten mit Hitzeschlägen kämpfen und sich im Krankenhaus behandeln lassen, weil sie die Hitze nicht vertrugen. Die Behörden haben dazu aufgerufen, sich möglichst nicht im Freien aufzuhalten und ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um dem Körper vor Dehydrierung zu schützen. Auch Wetterexperten sind ratlos und können sich diese extremen Temperaturen nicht erklären. Das es an der Westküste der USA sehr warm bis heiß ist, ist keine Seltenheit, doch Rekordwerte um die 50 °C sind selbst hier nicht mehr normal. Auch im Death Valley – wo man ohnehin mit starker Hitze rechnen muss -  sind Temperaturen um die 55 °C eher die Ausnahme. Selbst im kleinen Ort Needles (Arizona), den man auf einer Route 66 unweigerlich passiert, wurden 123 Grad Fahrenheit, also 51 °C, gemessen. Noch nie zuvor war es hier so heiß zu dieser Zeit. Es sieht derzeit sogar danach aus, dass sich das Wetter kaum verbessern, sondern ganz im Gegenteil, schlimmstenfalls sogar noch verschlechtern wird. Letztmalig wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts solche Rekordwerte gemessen, die sich nun anscheinend wiederholen. Wer sich seinen Route 66 Urlaub nicht durch dieses Brutkastenklima vermiesen lassen möchte, sollte gut planen: genügend Trinkwasser bei sich führen, nicht zu lange Touren bewältigen und prüfen, dass die Klimaanlage des Mietwagens voll funktionstüchtig ist, um keine bösen Überraschungen zu überleben.

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