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Mietmotorrad

Für viele Motorradfahrer ist es ein großer Traum die Route 66 und die Freiheit, die sie mit sich bringt, auf einer Harley Davidson oder einer Honda Gold Wing zu erleben. Entlang der historischen Reisestraße, taucht man ein in faszinierende Landschaften und kann sich auf ein individuelles Abenteuer freuen. Auf einem Motorrad, so scheint es zumindest, ist man der Natur noch näher. Bereist man die Route 66 mit einem Motorrad, so kann man sich als Easy Rider in einem wahr gewordenen Road Movie fühlen; sozusagen mittendrin statt nur dabei. Es ist ein unbeschreiblich schönes und aufregendes Gefühl, wenn sich stündlich eine andere Landschaft vor den Augen offenbart. Erkundet man mit einem Motorrad die Route 66, sollte man sich bewusst sein, dass nicht die Geschwindigkeit im Vordergrund steht. Stattdessen sollte die Prämisse sein, dass der Weg das Ziel ist.

Beispiele: Mietmotorradpreise

Saison Mietdauer Typ Preis
Sommer 14 Tage z.B. Triumph Bonneville ca. 1320 €
z.B. Harley Davidson - Fat Boy ca. 1620 €
z.B. BMW R1200 GS ca. 1820 €
21 Tage z.B. Harley Davidson - Sportster 883 ca. 2020 €
z.B. Harley Davidson - Road King ca. 2490 €
z.B. BMW R 1200 RT ca. 2800 €

Motorradfahrer müssen in den meisten Bundesstaaten mindestens 21 Jahre alt sein. Wissen sollte man, dass die Mietmotorräder häufig teurer sind als Mietwagen. Eine geläufige Vorschrift ist, dass der Fahrer mindestens seit 1 Jahr in Besitz eines gültigen Führerscheins sein muss. Auch die Helmpflicht variiert zwischen den einzelnen Bundesstaaten, deshalb sollte man sich im Voraus darüber informieren, welcher Staat eine Helmpflicht vorschreibt. Aber trotzdem ist es natürlich vernünftiger, einen Helm zu tragen.

Empfehlenswert ist es, das Miet-Motorrad bereits in Deutschland zu buchen, da man somit gleich eine entsprechende Versicherung hat. Zu beachten ist, dass man ein Mietmotorrad mit unbegrenzter Kilometerleistung wählt, da alles andere ansonsten sehr, sehr teuer werden kann. Die Übergabe des Mietfahrzeugs läuft erfahrungsgemäß schnell und unkompliziert ab. Dennoch sollte man sich etwas Zeit nehmen und vor der endgültigen Übernahme das Fahrzeug auf eventuelle Schäden prüfen. Bei Fahrzeugübernahme muss eine Kaution hinterlegt werden. Diese kann meistens nur mit einer anerkannten Kreditkarte erfolgen. Zu beachten ist, dass bei Hinterlegung mit einer Kreditkarte Karteninhaber und Mieter die gleiche Person sein müssen. Des Weiteren sollte man sich bereits vorab über die Öffnungszeiten der Anmietstation informieren, um keine bösen Überraschungen vor Ort zu erleben. Die Schalter der Vermieter findet man in der Regel im Flughafengebäude. Falls dieser möglicherweise geschlossen ist, fährt man mittels eines Shuttles zur Mietstation, wo sich ebenfalls ein Büro der Vermietung befindet. Hier können schließlich alle Formalitäten erledigt und das Mietmotorrad entgegengenommen werden.

Der Fahrer des Mietfahrzeugs muss mindestens 21 Jahre alt sein und derjenige, der das Fahrzeug übernimmt muss mindestens 25 Jahre alt sein. Häufig müssen die Fahrer zwischen 21 und 25 Jahren einen Preiszuschlag bzw. Risikozuschlag zahlen, der ungefähr bei 5 Dollar am Tag liegt. In einzelnen Fällen lehnt man zudem Fahrer über 70 Jahren ab. Ratsam ist es, einen Zusatzfahrer bei Abschluss des Mietvertrages anzugeben, dies kann nämlich in vielerlei Hinsicht eine enorme Entlastung sein. Als Route 66-Reisender sollte man außerdem wissen, dass für Mietfahrzeuge Einwegmieten fällig sind. Einwegmieten werden dann erhoben, wenn das Mietfahrzeug nicht wieder am Ort der Übernahme, sondern in einer anderen Stadt abgegeben wird. Die Höhe der Einwegmiete variiert je nach Region und kann vorab bei Buchung bzw. Reservierung des Mietfahrzeugs angefragt werden.