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Hitzewelle hat die Westküste weiterhin fest im Griff

Bereits Anfang Juli berichteten wir darüber, dass eine schwere Hitzewelle die Westküste der USA derzeit überrollt. Auch in den vergangenen Tagen hat sich daran leider nichts geändert. Nach wie vor kratzen die Temperaturen an der 50 °C-Marke. Noch immer haben Touristen, die auf der Route 66 reisen oder entlang der Westküste eine Mietwagenreise unternehmen, mit hohen Temperaturen zu kämpfen. Wetterberichten zufolge, sollten die Temperaturen schon längst wieder sinken, doch davon ist momentan noch nichts zu merken. Im Death Valley, dem Tal des Todes und heißesten Ort auf der ganzen Welt, wo die Temperaturen ohnehin schon sehr hoch sind, ist es kaum zum Aushalten. Durch die Hitze scheint der Boden fast zu glühen. Einige Touristen machen sich daraus einen Scherz und braten Eier in der Sonne auf bloßem Stein oder Bürgersteigen. Ganz zum Ärgernis der Parkranger, die daran übrigens nicht ganz unschuldig sind. Um zu demonstrieren, welche Temperaturen im Death Valley herrschen, haben sie ein Ei in einer Pfanne zubereitet, die direkt auf dem Boden stand. Die Mission der Ranger schien jedoch nicht ganz aufgegangen zu sein, da die Besucher nun ihre eigenen Kochversuche machen. Verboten ist es zwar nicht, sich Eier auf diese Weise zu braten, aber wenn, dann sollte man zumindest eine Pfanne oder Alufolie benutzen. Denn aus dem "Open-Air Braten" resultierte, dass die Ranger nun Eierreste vom Asphalt abkratzen dürfen. Bereits im Jahr 1913 wurden hier 56,7 °C gemessen, die bislang höchste auf der Welt gemessene Temperatur. Auch die derzeitigen Temperaturen scheinen überhaupt nichts Gutes zu verheißen und fast sieht es so aus, als würde sich die Rekordzahl von einst wiederholen.

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