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USA Wohnmobil - Wissenswertes

Welche Fahrzeugtypen gibt es?

In Nordamerika werden verschiedene Campingfahrzeuge, sogenannte RV’s, angeboten. Auch wenn sich die Abmessungen der Fahrzeuge oft riesig anhören, so sollten Sie doch darauf achten, dass Sie Ihr Fahrzeug nicht zu klein wählen. Speziell dann, wenn sich mehrere Personen ein Fahrzeug teilen, sollten Sie es lieber „eine Nummer größer“ wählen. Sie müssen davon ausgehen, dass die Vermieter in der Regel nicht über einheitlich ausgestattete Fahrzeugflotten verfügen (innerhalb der jeweiligen Kategorie und je nach Modelljahr unterschiedlich).

1. Motorhomes

Werden in unterschiedlichen Größen angeboten und bieten ein Maximum an Komfort. Das Führerhaus und der Wohnteil gehen ineinander über und bilden eine Einheit. Eine Sitzmöglichkeit besteht auch während der Fahrt im Wohnraum.

2. Pick-Up-Camper

Kleine robuste Landwagen (Trucks), auf die ein Wohnteil aufgesetzt ist. Es besteht kein Durchgang zwischen Führerhaus und Wohnteil. Für Fahrten im Yukon und Alaska sind diese Fahrzeuge besonders geeignet.

3. VAN

Sind zum Campmobil umgebaute Lieferfahrzeuge mit erhöhtem Dach, die es ermöglichen, dass Sie bequem im Inneren stehen können. Diese Fahrzeuge sind vergleichbar mit typisch europäischen Campingbussen.

 

Was ist eine Camping-Ausstattung?

Die Camping-Ausstattung, auch „Convenience Kit“ genannt, ist im Mietpreis meist nicht eingeschlossen und kann vor Ort gegen eine Gebühr angemietet werden. Die Berechnung erfolgt meist pro Person (z. B. Bettlaken, Decken, Kissen, Handtücher), teilweise aber auch pro Fahrzeug (z. B. Geschirr, Besteck, Töpfe). Bitte beachten Sie die Hinweise bei den jeweiligen Vermietern. Campingstühle gehören nicht zu diesem Angebot.

Wichtig:

Sie sollten unbedingt eine Hotelübernachtung am Tag vor der Fahrzeugübernahme buchen. Am nächsten Morgen werden Sie dann nur von einem Hotel durch die Vermieter abgeholt. Sollten Sie mit dem Flugzeug an einem Samstag oder vor einem Feiertag abreisen, raten wir zu einer zweiten Übernachtung.

Bitte berücksichtigen Sie bei der Übernahme, dass für Formalitäten und Einweisungen sowie Einkaufen Zeit benötigt wird. Planen Sie deshalb für diesen Tag keine großen Fahrstrecken. Lassen Sie sich Zeit bei der Übernahme des Fahrzeugs. Überzeugen Sie sich, dass das Campmobil unbeschädigt und die Einrichtung komplett ist.