Flagstaff

Endloses Wüstenland Arizona

Arizona ist bekannt für den berühmten Grand Canyon, der jährlich tausende von Besuchern anzieht. Kein Wunder also das Arizona den Beinamen Grand Canyon State trägt. Woher jedoch der Name Arizona stammt ist nicht ganz klar. Man glaubt der Name stammt von der Bezeichnung alĭ ṣonak („kleine Quelle“) aus der O’odham-Sprache und bezeichnet eine Gegend um die Planchas de Plata. Diese liegt zwischen Mexiko und den USA. Auch sonst bietet Arizona jede Menge beeindruckende Natur, die von tiefen Schluchten bist zu hohen Berggipfeln reicht, umgeben von einer weiten Wüstenlandschaft.

Interessante Fakten zu Arizona

Quelle: Wikipedia

Phoenix ist die Hauptstadt Arizona. Die Fläche des Bundestaates beträgt 295.254 km², die Einwoherzahl liegt bei 6.828.065 (Stand 2015). Arizona ist seit dem 14. Februar 1912 Mitglied der Vereinigten Staaten.

Arizona befindet sich in der Zeitzone: UTC-7/-6. Der Zeitunterschied beträgt demnach -8 Stunden. Die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit liegt meist versetzt. Im Landesinneren spricht man von MST (Mountain Standard Time).

Der höchste Berg ist der Humphreys Peak mit seinen 3.851 m.

Landessprache: Amerikanisches Englisch, Währung: US-Dollar

Grand Canyon, Wüsten und Schnee

Im Süden grenzt Arizona an Mexiko, im Westen an Kalifornien und im Osten an New Mexico. Der Bundestaat ist erfüllt von Wüstengebieten mit tiefen Schluchten und hohen Bergen. Durch den Bundestaat fließt der der Colorado River der wiederum den berühmten Grand Canyon bildet, den wohl bekanntesten Canyon der USA. Aufgrund des heißen und trockenen Wüstenklimas gibt es hier nur wenig Vegetation, die größtenteils aus Kakteen, Palmlilien und Mesquite-Bäume besteht. Wenn Regen fällt, dann nur in der Zeit von Juli bis November. In den Höheren Lagen, wie im 2135 Meter hoch gelegenen Flagstaff, kann es im Winter schneien. 

Der erste Europäer in Arizona war Álvar Núñez Cabeza de Vaca der um 1535 durch das Land reiste. Durch katholisch-spanische Missionare wurden die in der Region lebenden Indianer zum katholischen Glauben bekehrt. Die ersten Städte entstanden. Nachdem Mexiko die Unabhängigkeit erhalten hatte, wurde Arizona ein Teil Mexikos. Nachdem Mexiko jedoch 1848 eine Niederlage im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg erlitt, ging das Gebiet des heutigen Arizonas an die USA über. Am 14. Februar 1912 trat Arizona endgültig den Vereinigten Staaten bei.

Der Grand Canyon - Hauptattraktion

Arizona ist berühmt für seine vielen Wüstenlandschaften und Canyons. Nicht zuletzt liegt hier einer der größten Canyons der Welt: Der Grand Canyon. Reisende der Route 66 haben die Möglichkeit diesen auf ihrer Reise zu entdecken. Unzählige Nationalparks und Naturschutzgebiete sind in Arizona zu finden. Der Bundestaat ist einer der Staaten mit den meisten National Monuments, wie das Organ Pipe Cactus National Monument, das den Orgelpfeifenkaktus enthält. Reisende erhalten unter anderem Einblicke in die Stadt Flagstaff, die als "Tor zum Grand Canyon" gilt. Wintersportler können selbst in der Wüstenlandschaft noch ihren Spaß haben. Flagstaff gilt als einer der wichtigsten Orte für Wintersportler.

Klima Arizona

Aufgrund des Wüstenklimas ist es sehr trocken und heiß. Die Temperaturen unterschieden sich jedoch nach Höhenlage. So kann es in den weiten Ebenen zu Temperaturen von bis zu 40°C kommen. Mit Regen ist hier nicht zu rechnen. Jedoch sind die Winter dagegen kalt und feucht. Schnee ist gerade in den höheren Lagen keine Seltenheit. Die beste Reisezeit ist im Frühling und Herbst, wenn die Temperaturen bereits den angenehmen Bereich erreichen.

Sehenswürdigkeiten entlang der Route 66

Natürlich ist einer der Höhepunkte der Route 66 der Grand Canyon. Doch auch Flagstaff hat jede Menge Sehenswürdigkeiten. Nicht zuletzt befinden sich entlang der Route 66 viele Sehenswürdigkeiten die man in Arizona gesehen haben muss.

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