Austin

Typisch Amerikanisch - Texas 

Kein anderer Bundestaat ist so "typisch amerikanisch" wie Texas. Das sieht man allein schon an der Farbe der Flagge die blau-rot-weiß ist in einen einsamen Stern besitzt. Daher stammt übrigens auch der Beiname "Lone Star State". Wer an Texas denkt, denkt vermutlich nicht zuletzt an große Rinderherden, Erdöl und Barbecue. Zu recht. Doch Texas ist auch der zweitgrößte Bundestaat der USA und hat neben Kalifornien die meisten Einwohner. Zudem besitzt Texas mit 254 Countys die meisten Countys (Bezirke) in den USA. Texas entführt Route 66 Reisende in ein Land der Faszinationen.

Interessante Fakten zu Texas

Quelle: Wikipedia

Austin ist die Hauptstadt von Texas. Die Fläche des Bundestaates beträgt 695.621 km² und hat eine Einwohnerzahl von 28.304.596 (geschätzt 2017). Texas ist seit dem 29. Dezember 1845 Mitglied der Vereinigten Staaten.

Texas liegt in der Zeitzone: UTC-6/-5. Der Zeitunterschied beträgt demnach -7 Stunden. Die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit liegt meist versetzt. Im Landesinneren spricht man von CST (Central Standard Time). Die westliche Spitze von Texas liegt allerdings in der UTC -7/-6, der MST (Mountain Standard Time).

Der höchste Berg ist der Guadalupe Peak mit seinen 520 m.

Landessprache: Amerikanisches Englisch, Währung: US-Dollar

Land der Unterschiede

Texas wird von gleich drei verschiedenen Klimazonen geprägt: Dem trockenen Kontinentalklima im Westen, dem subtropischen Klima im Süden und das maritime Klima im Osten. Diese Klimazonen sorgen für die unterschiedlichsten Regionen, die von den Küsten, über die flachen fruchtbaren Ebenen bis zum Hochland reichen. Der Großteil des Landes ist von Prärien geprägt. In den fruchtbaren Gebieten wird Baumwolle, Zuckerohr und teilweise auch Reis angebaut. Auch für seine Viehzucht ist das Land bekannt. In den eher trockenen Gebieten fand man 1980 Erdöl. Texas ist bekannt für seine Viehzucht die man besonders in den fruchtbaren Gebieten vorfindet.

Texas Geschichte 

Der Spanier Alonso Álvarez de Pineda war der erste Europäer der die texanische Küste kartografisch erfasste. Damit begann auch die spanische Eroberung. Es entstanden viele kleine Ortschaften und die Stadt Corpus Christi entstand. Texas gehörte ab 1821 zu Mexiko. Da jedoch der Großteil der Siedler Amerikaner war kam es immer wieder zu Aufständen. Mit der Unabhängigkeit Mexikos von Spanien, ging Texas auch an Mexiko über. Nach der Schlacht von San Jacinto erhielt Texas seine Unabhängigkeit und schloss sich 1845 den USA an. 

Typisch Texas

Texas ist bekannt für seine fleischhaltige Küche. Eine wichtige Rolle spielt dabei vor allem das Barbecue. So findet in Tylor, nördlich von Austin das jährliche „International Barbecue Cookoff“ bei dem Besucher die unterschiedlichsten Barbecues ausprobieren können. Daneben ist Texas auch für seine Chili-Gerichte bekannt, das durch mexikanischen Einfluss entstand. Eine besondere Spezialität des Bundestaates ist das Chicken Fried Steak, ein Muss für jeden Fleischliebhaber.
Texas bietet nicht nur jede Menge Sehenswürdigkeiten innerhalb der Städte, sondern auch beeindruckende Natur, die Besucher innerhalb der Nationalparks erleben können. So wurde 1944 der Big-Bend-Nationalpark gegründet. Der Rio Grande macht einen Großteil des Gebietes aus. Das Gebiet ist heiß und wüstenhaft und zum größten Teil von Wüstenpflanzen geprägt. 1966 gründete man den Guadalupe-Mountains-Nationalpark. Hier befindet sich der El Capitan, ein Berg der für seine steil aufragenden Felswände bekannt ist.

Klima Texas

Da Texas gleich drei Klimazonen umfasst, ist das Wetter von Region zu Region unterschiedlich. Im Westen ist das Klima meist sehr trocken und heiß, im Süden dagegen gibt es neben heißen Sommern, milde Winter. Der Osten ist maritim mit Sommertemperaturen von bis zu 40°C. Zudem herrscht hier eine hohe Luftfeuchtigkeit. Die Luft ist schwül und kann bei einigen Menschen zu Kopfschmerzen führen. Auch heftige Schnee- und Sommerstürme sind keine Seltenheit. Die beste Reisezeit ist im Frühling oder Herbst.

Sehenswürdigkeiten entlang der Route 66

Aufgrund seiner, durch das Klima, unterschiedlich geprägten Landschaften kann man viel entdecken. Auch die Städte halten jede Menge Sehenswürdigkeiten bereit. Nicht zuletzt die urigen Motels sind für Route 66 eine Sehenswürdigkeit an sich.

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